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Schönheitssalon the most beautiful

Schönheitssalon

Schönheitssalon früher und heute – von 1920 bis 2020

Hast du dich schon immer gefragt, welcher Look das jeweilige Jahrzehnt geprägt hat? Hautpflege und dekorative Kosmetik hat eine jahrtausendalte Geschichte. Bereits in der Antike haben sich Menschen auf ihre ganz eigene Art mit Hautölen gepflegt und mit pulverisiertem Malachit, Bleiglanzpuder und Zinnober, die als antike Vorreiter unseres heutigen Make-ups gelten, geschminkt. Allerdings fangen wir nicht bei Kleopatra und ihrem bekannten Bad in Eselsmilch an, sondern in den 1920er Jahren. Welche Trends haben die weltbekannten Looks der damaligen Stars wie Marlene Dietrich und Marilyn Monroe beeinflusst? Seit wann ist das  Schönheitssalon beliebt und wann ist Make-up für jedermann erschwinglich und zur Leidenschaft geworden?

Schönheitssalon in den goldenen 20er Jahre

Glanz und Glamour gehören zusammen wie die Faust aufs Auge, weshalb es das bestimmende Thema der 20er Jahre in der Kosmetik gilt. Gesichtspuder für einen ebenmäßigen, natürlichen Teint, Rouge für die Wangen, dunkel geschminkte Augen gepaart mit schwarz getuschten Wimpern für einen verführerischen Blick und herzförmige, dunkelrot geschminkte Lippen lagen damals groß im Trend. Künstlichkeit war in! Schmal gezupfte Augenbrauen und der Bubi- bzw. Pagenkopf waren in den Schönheitssalons der goldenen 20ern sehr beliebt und machen diese Zeitepoche unvergleichlich. Großer Beliebtheit erfreuten sich wie schon in den Jahren zuvor Hautpflege, Düfte und farbenfrohe Mode und Akzente auf der Kleidung.

Sexy in den 30er Jahren

Kein anderes Jahrzehnt war in der Damenwelt so beliebt – hier hieß es ladylike und sexy gleichzeitig zu sein. Verführerische, weibliche Frisuren wurden von wunderschönem, femininen Make-up unterstrichen. Dazu erfreute sich figurbetonte, weibliche Kleidung sowie grazile Eleganz großer Beliebtheit.

Da in dieser Zeit Schönheitssalons und Kosmetikstudios noch nicht sonderlich verbreitet waren, haben sich die Damen selbst geschminkt: Der Schwerpunkt lag hierbei vor allem auf den Augen, insbesondere auf den dunklen Tönen und Schattierungen mit Lidschatten, um einen mysteriösen Blick zu zaubern. Schwarze Wimperntusche wurde vermehrt eingesetzt, um die Wirkung einer echten femme fatale nach dem Beispiel des Schönheitsidols Marlene Dietrich zu erzeugen. In den 30er Jahren fanden zum ersten Mal falsche Wimpern und Lidstriche Verwendung.

Die natürlichen 40er Jahre

Diese Epoche prägte das Vorbild Rita Hayworth, eine US-amerikanische Schauspielerin. Kosmetika in Schönheitssalon waren zu dieser Zeit aufgrund des Kriegs schwer erhältlich, doch wenn die Damen sich zurecht gemacht haben, lag der Fokus auf einem ebenmäßigen Teint. Extremes Zupfen oder Rasieren der Augenbrauen verlor an Bedeutung, da man alles auf seine eigene Natürlichkeit setzte. Matte, rote Lippen, ein schmaler dunkler Eyeliner, praktisch hochgesteckte Frisuren, Hüte und Turbans waren das Ergebnis finanzieller Knappheit. Kein Friseur, keine Schönheitssalons oder Kosmetikstudios – in den 40er Jahren haben die meisten Frauen selbst Hand angelegt und sich zurecht gemacht.

Rote, verführerische Lippen und die Zeit der Schönheitssalons in den 50ern

In den 50er Jahren beginnt die Zeit der Schönheitssalons, ein gepflegtes Äußeres war sehr wichtig. Damen gingen nur aus dem Haus, wenn ihre Kleidung sauber und gebügelt, ihr Haar hübsch zurechtgemacht und das Gesicht haarlos und geschminkt war. Der Boom für die Kosmetikindustrie, die immer mehr neue und leistbare Produkte auf den Markt bringen konnte, um das Schminkrepertoire der Frauenwelt zu erweitern.

Beauty-Vorbilder dieser Zeit waren Marilyn Monroe, Audrey Hepburn und Grace Kelly. An rascher Beliebtheit erfreuten sich knallrote, auffällige Lippen, Schönheitsflecke auf der Wange, ein heller Teint, dunkel geschminkte Augen und sanft gewelltes Haar. All diese Looks wurden gerne in Schönheitssalons und Kosmetikstudios erzielt, um so weiblich wie möglich auszusehen.

Schönheitssalon

Hautpflege im Fokus der 60er Jahre

Das 60er-Jahre-Make-up war gekennzeichnet durch auffälliges Augen-Make-up. Die schwarze betonte Lidfalte kontrastiert mit weißem, hellblauem oder silbernem Lidschatten. Eyeliner wurde oben und unten aufgetragen, mehrere Schichten Mascara und falsche Wimpern gehören zum Alltags-Make-up, genauso wie falsche Augenbrauen, die immer deutlicher an Beliebtheit gewannen.

Hautpflege geriet in den Fokus, die jedoch sehr simpel zusammengesetzt waren und das Ziel verfolgten, die Haut zu schützen und einen Fettfilm zu erzeugen. Man versuchte mit unterschiedlichen Wirkstoffen (wie Vitamin A) die Haut zum Strahlen zu bringen, Falten zu minimieren, der Haut Feuchtigkeit zu spenden und einen ebenmäßigen Teint zu erzielen. Damals eine Innovation: Kollagen aus Kalbs- oder Schweinehäuten, das gegen Falten helfen sollte und feuchtigkeitsbindende Hyaluronsäure aus Hahnenkämmen.

Die wilden 70er

Während Frauen seit Jahrzehnten einem makellosen Teint nachjagen, gehört elegante Blässe ab den 70ern der Vergangenheit an. Frauen nehmen jetzt aktiv am Sport teil und sehen frisch und gesund aus. Selbstbräunungs- oder Bräunungspuder wurden vermehrt eingesetzt. In den 70er Jahren galt gebräunte Haut als schön, was in Schönheitssalons durch Kundenwünsche immer wieder festgestellt wurde. Die langfristigen Auswirkungen der Sonneneinstrahlung waren damals noch unbekannt. Cremes mit einem Lichtschutzfaktor von 6 sind die stärksten Sonnenschutzmittel. Aloe Vera wurde als entzündungshemmendes, beruhigendes und feuchtigkeitsspendendes Kosmetikprodukt Ende der 1970er Jahre entdeckt. Abends wollten die Damen in der Disco glänzen – schließlich ist es das Zeitalter des Saturday Night Fever. Lippen dürfen strahlen und Augen werden in metallischen Farben akzentuiert.

Die 80er Jahre als Geburtsstunde des Anti-Agings

In den 80ern entwickelte sich die Kosmetik rasant. Wirkstoffe ließen sich nun durch die Hornschicht in die Oberhaut schleusen. Sehr gut gelang dies mit Liposomen. Winzige Kügelchen transportieren den Wirkstoff in die Oberhaut. Zu damaliger Zeit war dies ein Meilenstein in der Geschichte der Kosmetik und Anti-Aging gelang in den Mittelpunkt. Das Schönheitssalon wurde regelmäßig von Damen besucht, um bestmögliche Schönheitsergebnisse zu erzielen. Ein Kundenstamm wurde aufgebaut und zahlreiche Damen pflegten mit ihren Kosmetikerinnen ein freundschaftliches Verhältnis.

Der 80er-Jahre-Look zählt zu den auffälligsten des vergangenen Jahrhunderts. Das liegt an den Neonfarben, die vermehrt eingesetzt wurden. Augen und Lippen schimmerten in allen Farben des Regenbogens. Wimperntusche und Lidstriche betonten die Augen, genauso wie das Rouge die Wangen. Die unangefochtene Stilikone der 80er Jahre ist Popstar Madonna.

Natural Beauty der 90er Jahre

In den 90er Jahren geht der Trend zurück zur Natürlichkeit. Braun- und Erdtöne sind gefragt – sowohl beim Augenmakeup, beim Rouge als auch auf den Lippen. Als Make-up-Sünde gilt damals der Konturenstift, mit dem die Lippenränder dunkel umrahmt werden. Auch markante Augenbrauen gehören zum perfekten Look des letzten Jahrzehnts der 2000er. Eyeliner und stark getuschte Wimpern sind hingegen wieder out. In den 90ern kamen Fruchtsäuren in Mode, die als Wunderwaffe gegen Falten galten. Der Trend hielt allerdings nicht lange an, da man Nebenwirkungen wie Hautreizungen, hohe Lichtempfindlichkeit und ein erhöhtes Hautkrebsrisiko feststellte. Ende der 90er konzentrierten sich Kosmetikforscher auf die Hautalterung. Messmethoden wurden verfeinert und Wirkstoffe genauer erforscht. Immer noch statten die Damen ihren Schönheitssalons und Kosmetikstudios regelmäßige Besuche ab, um immer up to date zu bleiben und das meiste aus ihrer natürlichen Schönheit herauszuholen.

Ein Sprung ins Jahr 2020 -Schönheitssalon der Moderne

Im Jahr 2020 spielt Anti-Aging eine der wichtigsten Rollen in der Make-up-Branche. Die Festigkeit, Elastizität und Trockenheit der Haut können detailliert analysiert und somit individuelle Produkte gefunden werden. Auch heute noch gibt es umstrittene Substanzen in der Kosmetik. Daher ist es besonders wichtig, eine Marke und Produkte zu wählen, die sich nicht nur um Schönheit, sondern auch um die Gesundheit der Haut kümmert.

Schminken dient nicht mehr nur der Betonung der eigenen Schönheit, sondern ist zu einer eigenständigen Kunstform geworden. Alles ist möglich – das wirst du feststellen, wenn du beliebte Social-Media-Plattformen durchstöberst und erkennst, dass mit Make-up echte Kunst geschaffen werden kann. Der Trend zu pflanzlichen Wirkstoffen ist angekommen. Make-up ist auch die Grundlage der Mode, und die meisten Menschen verlassen heute das Haus nicht ohne Make-up – sei es Seife, Deo oder Make-up. Heute wissen wir: Es liegt in der Natur des Menschen, seine Schönheit zu unterstreichen und noch attraktiver aussehen zu wollen. Dafür sind heutzutage Kosmetikstudios die erste Anlaufsstelle.

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